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Einbau der restaurierten Ostfenster hat begonnen
(rl) Die Zeit der zugigen Gottesdienste ist bald vorbei. Die großen Öffnungen der Fenster des Hohen Chores werden nach und nach wieder mit restaurierten Glasfeldern geschlossen. Auch der Förderverein hat mitgeholfen, diese dringend notwendigen Sanierungsarbeiten zu ermöglichen.


Pressebericht über den Beginn des Wiedereinbaus der Ostfenster

(www.ostsee-zeitung.de vom 7. Dezember 2007
- Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Redaktion)

Stralsund. An der Nikolai-Kirche hat der Einbau der restaurierten Ostfenster begonnen. Karsten Dommaschenz und Peter Mühlau von der Firma Glasgestaltung Berlin setzen die einzelnen Felder mit den in Blei gefassten rautenförmigen Scheiben ein. Bereits im Oktober hatten sie mit dem Ausbau der zuletzt gegen Ende des 19. Jahrhunderts reparierten Fenster begonnen. Anschließend brachten Fachleute schadhafte Stellen im Mauerwerk in Ordnung. Im Januar sollen insgesamt sieben der acht Ostfenster in neuem Glanz erstrahlen.

Ursprünglich sollten es nur sechs sein. Pfarrer Hanns-Peter Neumann: "Durch günstige Angebote der Firmen waren wir finanziell dazu in der Lage, ein weiteres in Angriff zu nehmen."

Das Vorhaben kostet 109 000 Euro. 50 000 Euro stellt der Bund zur Verfügung, 31 000 das Land. Der Förderverein St. Nikolai steuert 18 000 Euro bei. Die restlichen 10 000 will die Gemeinde mit Spenden aufbringen. "Da sind wir noch auf Hilfe angewiesen", sagte der Pfarrer.

JENS-PETER WOLDT


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