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Schoras-Epitaph und Triumphkreuz wieder in alter Schönheit

Christus im Garten Gethsemane.
Malerei auf dem Epitaph der Eheleute Schoras.

In Sankt Nikolai stehen zwei der bedeutenderen Ausstattungsstücke wieder im Blickfeld von Besuchern und Gemeinde: Die von unserem Verein mit insgesamt rund 35.000,- € geförderten Restaurierungen des großen, sechshundert Jahre alten Triumphkreuzes und des Schoras-Epitaphs von 1661 sind abgeschlossen.

Das Triumphkreuz, das aus dem 14. Jahrhundert stammt, wurde an seinem neuen Standort über der südlichen Chorschranke aufgestellt. Der ehemalige Vorsitzende des Fördervereins St. Nikolai, Pastor em. Paul-Ferdi Lange schreibt dazu in der neuesten Ausgabe des Gemeinde-blattes "lichtstral": "Der Betrachter im Hohen Chor sieht nun durch die ausgestreckten Arme des Gekreuzigten hindurch zur Chor-Orgel. Ihn erreichen die lebendigen und mächtigen Töne der Orgel, die Leben und Freude, Schmerz und Trauer ausdrücken können, und zugleich erfährt er in Christus die Endlichkeit und durch den und in dem gewaltigen Raum ein kleines Stück von der Unendlichkeit Gottes."

Das Epitaph der Eheleute Schoras kommt nach Abschluss der Arbeiten an den Chorfenstern wieder an seinen Platz im süd-östlichen Chorumgang. Seine eindrucksvolle Malerei erstrahlt nach der Restaurierung durch die Diplomandin der Hochschule der Bildenden Künste Dresden, Jenny Heymel, wieder in alter Frische.

Die von unserem Verein mit einer Summe von 18.000,- € geförderten Arbeiten an den großen Chorfenstern werden ebenfalls zu Ostern abgeschlossen. Sieben der insgesamt neun großen Chorfenster sind nun glücklich erneuert.


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